Kathleen Kilbane: The “Little Saint” of Achill Island

Kathleen Kilbane: The “Little Saint” of Achill Island


Auf unserer Reise durchs Leben werden wir manchmal vom Schicksal anderer berührt, wo unsere Herzen sonst schon hart geworden sind. Dies ist eine solche Geschichte, die viele berührt hat. Mein Vater las ein Buch. Es hieß: Keine Tränen mehr in meinen Augend – Die Geschichte von Kathleen Kilbane Es machte einen so starken Eindruck auf ihn, dass er quer durch Irland reiste um am Grab der Hauptfigur des Buches seinen Respekt zu erweisen. Ich begleitete ihn an diesem Tag und als die Kamera lief und das Mikrofon seine Stimme aufnahm sagte er: Es ist der 9. Juni 2013. Ich stehe hier im Kildownet Friedhof auf Achill Island, in County Mayo, West Irland, am Rande des Atlantischen Oceans, neben dem Grab eines kleinen Mädchens mit dem Namen Kathleen Kilbane, die auf der 7. Oktober 1947 starb der Festtag des heiligen Rosenkranzes. Ein kleines Mädchen über die wir nichts wüßten, gäbe es nicht dieses kleine Buch: ‘Keine Tränen mehr in meinen Augen’. Kathleen verbrachte das letzte Jahr ihres Lebens in einem Sanatorium in Ballinrobe, wo sie im Alter von 13 Jahren starb. In diesem letzten Jahr freundete sich sich mit Bruder Anselm Conway an. Er machte Notizen von allem was sie sagte. Es ist eine traurige Geschichte, aber wie es im Buch heißt: die traurigen Geschichten sind manchmal die besten. Nun ein Jahr später kommt er zu Kathleen’s Grab zurück. Kathleen Kilbane: Die ‘Kleine Heilige’ von Achill Island Auf dieser Straße reiste Kathleen auf ihrer letzten Reise zum Kildownet Friedhof auf Achill Island. Kathleen Kilbane wurde am 13. September 1934 in Perth, Schottland geboren. Ihre Eltern Patrick Kilbane und Mary Campbell waren von Achill Island in Irland dorthin emigriert. Sie war gerade zwei Jahre alt, als ihre Mutter starb. Ihr Vater brachte Kathleen in ein Waisenhaus der Katholischen Nonnen in Lanark, Schottland. Er zog nach England und kümmerte sich nicht weiter um das Wohlergehen seines Kindes. Vor ihrem 12. Geburtstag viel auf, dass sie immer wieder krank war, deshalb schickten die Nonnen Kathleen zu ihrer Großmutter, die in Cloughmore, Achill Island lebte, in der Hoffnung, dass die Seeluft ihrer Gesundheit gut tun würde. Nach 6 glücklichen Monaten, die sie bei ihrer Oma verbrachte, zeigte ein Röntgenbild, dass sie Tuberkulose hatte, die Krankheit an der ihre Mutter gestorben war und am 12. Juli 1946 wurde sie in das Creagh Sanatorium in der Nähe von Ballinrobe eingewiesen. Kathleen, in irdischer Zeit ist es nur ein Jahr seit ich dein Grab zum ersten Mal besuchte. Diesmal habe ich dir etwas mitgebracht, von dem ich weiß, dass es dir gefallen hätte. Es ist eine kleine Statue der heiligen Mutter Maria. Sie ist für dich Kathleen und auch für alle Mitglieder der Familie Kilbane, für die vielen Male die du den Rosenkranz gesagt hast. Unsere gesegnete Mutter hat dich erhört, so wie sie alle erhört die sie um Hilfe bitten. Dein Licht ist nie erloschen, Kathleen, es brennt als ein Beispiel für uns alle. Ich habe auch eine kleine Holztafel mitgebracht, die dir Viviana aus Argentinien, dem Land unseres Heiligen Vaters, geschickt hat. Sie kann heute nicht hier sein, aber sie schickt ihre Liebe. Für alle die Sorgen irgenwelcher Art haben, kommt doch hierher und sprecht mit Kathleen. Sie hört euch zu und Eure Sorgen werden dahinschmelzen wie Schnee in der Sonnenhitze. Und die weiße Rose, die zum Zeitpunkt ihres Todes erblühte und in ihre Hände gelegt und mit ihr begraben wurde Sie wird euch gehören, denn sie wird sie mit euch teilen. Denn so war sie. Für Kathleen und die Kilbane Familie und für die Opfer des Hungers in Irland und für alle die hier liegen. Für die Ruhe ihrer Seelen spreche ich nun das letzte Geheimnis der Jungfrau Maria. Welch eine Trauer für die Mutter die den Leichnam ihres Sohnes zum Grab begleiten muss. Als sie zum letzten Mal den leblosen Körper ihres Sohnes betrachtete, wurde ein großer Stein vor den Eingang zum Grab gerollt. Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute. Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. Gegrüßet seist du Maria, voll der Gnade. Der Herr ist mit Dir. Du bist gebenedeit unter den Frauen und gebenedeit ist die Frucht Deines Leibes Jesu. Heilige Maria, Mutter Gottes,und unsere Mutter, bitte für uns Sünder jetzt und in der Stunde unseres Todes. Die starken Winde und der peitschende Regen haben kein Mitleid mti dem Friedhof an der Nordatlantischen Küste. Bitte für uns traurigsten Virgin, dass wir würdig werden der Verheißungen Christi. Mögen ihre Seelen und alle Seelen der Verstorbenen treu in Frieden ruhen und ließ ihnen das ewige Licht leuchte Dies ist eine der 6 handgeschriebenen Kopien von Kathleens Geschichte, wie Bruder Anselm Conway sie aufgeschrieben hat. Dies ist die Geschichte von Kathleen Kilbane und eine kurze Aufzeichnung wie sie das letzte Jahr vor ihrem frühen Tod mit 13 Jarhren verbrachte. Es ist eine traurige Geschichte aber traurige Geschichten sind oft die besten, besonders wenn sie Mitleid und Erbarmen in auslöst mit Kindern, die ganz alleine und ohne Freunde, lange Monate in Krankheit und Schmerz ertragen müssen und deren Herzen ein paar Aufmunternde Worte ein kleines Erinnerungsgeschenk und Zuneigung ersehnen. Mit einem Faltenrock, tanzte sie schottische Tanzschritte und sang dazu Lieder die sie in der Schule gelernt hatte. Ihr Lieblingslied war ‘Kommt deine Mutter aus Irland?’ und ‘Woher hast Du diese blauen Irischen Augen?’ Wir ahnten nicht, dass sie schon in weniger als einem Jahr sterben sollte. Wenn Kathleen auf meinem Knie saß hatte ich das Gefühl in der Nähe einer Heiligen zu sein und dass sie eine echte Heilige war, die gerne Spiele spielte, Briefe und Geschenke erhielt und es liebte sich an jemanden anzuschmiegen, der sie gern hatte. Als die anderen Patienten ihr Abendessen beendet hatten, gingen sie hinaus um ihre verschiedenen Aufgaben auf ihren Stationen zu erledigen und wir waren alleine mit keinem Geräusch, das die Stille in diesem Haus der Kranken und Sterbenden zu unterbrechen, während draußen die Baume ihre Umrisse in der beginnenden Abenddämmerung des zu verlieren begannen. Manchmal, wenn sie an mich gelehnt dasaß konnte ich nur ihre Dunkelbraunen Haare mit der großen dunkelblauen Schleife darin sehen. Immer wenn ihr Band abgetragen war bat sie mich ihr ein neues zu besorgen. ‘Breit und Blau’ erklärte sie mir. ‘Und Blau ist die Farbe der Heiligen Jungfrau.’ Da wusste ich, dass dies ihr Tribut für die Heilige Jungfrau war. Und selbst während der letzten Wochen ihres Lebens, als ihre Schmerzen so groß waren, dass sie nicht, noch nicht einmal das Bettzeug auf ihrem Körper ertragen konnte ohne ihr Schmerzen zu bereiten, und als sie so schwach war, dass sie den Rosenkranz nicht mehr sagen konnte, trug sie immer ihr großes blaues Band als stilles Gebet an die Gottesmutter. Einmal als ich sie besuchte, holte sie eine halbe Krone unter dem Kissen hervor und fragte mich ob das viel Geld sei. Jemand hatte ihr die halbe Krone gegeben und da sie keine Erfahrung mit Geld hatte, kannte sie ihren Wert nicht. Ich sagte ihr, es sei viel Geld für ein kleine Mädchen und da gab sie mir die Münze und bat mich sie zu nehmen. ‘Du hast mir so viele Dinge gegeben, sagte sie ‘ und ich habe dir nichts gegeben. Du musst das Geld nehmen. Kaufe nicht mir etwas dafür, kaufe dir selbst etwas.’ Dies ist nur ein Beispiel, welch ein großzügiges Herz sie besaß. Sie schenkte alles, wenn sie etwas gab und hielt nichts zurück. Kathleen schrieb gerne Briefe an ihre Mitbewohner aus dem Kinderheim in Schottland und an Verwandte die sie noch nie getroffen hatte. Um mit Briefen hielt sie Kontakt zu Bruder Conway als er im Sommer von 1947 für 6 Wochen nach Cork gehen musste. An meinen liebsten Reverend Bruder,
Ich bin sehr einsam nachdem du fort bist, ich vermisse sich sehr. Ich habe den ganzen Tag an dem du gegangen bist geweint. Ich habe so viel geweint bis keine Tränen mehr in meinen Augen waren. Alles Liebe von deinem lieben Kind, Kathleen. PS: Heute bin ich ein Jahr hier. Es ist etwas armseliges in den Augen eines hungrigen Kindes und dieser Blick war in Kathleen’s eyes an dem Abend als sie einfach nur sagte ‘Ich habe Hunger’. Sie hatte zwei Tage nichts gegessen. Eine Frau aus dem Ort machte Wackelpudding der ihr in Marmeladengläsern gebracht wurde bis sie zu schwach war selbst dies zu Essen. Ich erinnere mich an einen Dienstag Abend an dem ich vom Sanatorium nach Hause ging. Der Himmel war wolkenbedeckt, und Regen begann in Strömen zu fallen als es früher als sonst dunkel wurde. Von einer kleinen Anhöhe auf dem Weg blickte ich zurück und sah die Lichter des Sanatoriums in der Ferne durch den peitschenden Regen schimmern. Eine seltsame Stille schien auf dem Ort zu liegen, die Stille die in dem Raum eines Sterbenden zu spüren ist. Der Weg durch den Wald war dunkler als sonst und der jagende Wind heulte durch die Bäume. Der Regen viel in Strömen und ich war bald durchweicht. An diesem Abend war ich bei einem Patienten fast bis zum Moment des Todes gewesen und in der Dunkelheit umher konnte ich noch immer seine starren Augen sehen und das knacken der Äste über mir klang wie das Röcheln seiner letzten Atemzüge. Doch man fühlte keine Furcht vor der Dunkelheit und dem Regen. Das leere Marmeladenglas das ich mit mir brachte um es wieder füllen zu lassen, gab mir Trost. Ein Glas in dem Pudding gewesen war um den Hunger eines kranken Kindes zu stillen. Während dieser Wochen fragte ich Kathleen ob sie mir eine Haarlocke geben würde bevor sie starb. ‘Natürlich’ antwortete sie sofort, ‘ich werde sie nicht brauchen, wenn ich gestorben bin und wenn du eine Schere dabei hast kannst du sie gleich haben.’ Tatsächlich hatte ich eine Schere mitgebracht und nachdem ich ihr das gesagt hatte bat sie darum im Bett aufgesetzt zu werden und das blaue Band abzog schüttelte sie ihr dunkelbraunes Haar und ließ es über ihr Gesicht fallen. ‘Jetzt such dir irgendeine Stelle aus’ Eine große Locke über ihrer rechten Schläfe war von einem hellern Braun als der Rest und ich nahm zusammen und sagte ihr dies sei die schönste. ‘Dann schneid das Stück ab’ befahlt sie mir. Doch als die Schere immer weiter schnitt wurde sie ängstlich. ‘Sei vorsichtig’ warnte sie, ‘und schneide nicht zu viel ab, das könnte man sehen.’ Sie sah die Strähne sah die ich abgeschnitten hatte. ‘Oh, Nein’ protestierte sie, ‘das war zu viel, schnell, gibt mir deinen Spiegel.’ Ich hielt den kleinen Taschenspiegel für sie und sie rieb die Lücke in ihrem Haar. ‘Das kann jeder sehen’ protestierte sie, aber indem die Haare mit dem Band zusammengebunden ware, konnte die Lücke wo die Locke gewesen war versteckt werden und sie war zufrieden. Sie hielt die Locke während ich eine Schleife darumband und als ich sie in die Tasche steckte sah sie mich an und sagte: ‘Ich bin froh, dass ich dir das gegeben habe, wenn ich weg bin, wirst du noch ein Stückchen von mir haben.’ Heute sieht diese Haarlocke noch so frisch und glänzend aus wie an dem Abend als sie abgeschnitten wurde, von dem Rest der Haare die schon lange zu Staub geworden sind im windigen Friedhof von Cloughmore. Es ist eine schöne Locke, die Tränen in die Augen derer brachten die sie gesehen haben. Ein neues und stärkeres Verlangen nahm von Kathleen besitz, das war die Umarmung einer Mutter bevor sie starb. In ihren Gedanken war eine Erinnerung aus ihren Baby Jahren und Bilder von ihr selbst in den Armen ihrer Mutter kamen nach Oben. Die Sehnsucht nach den Armen einer Mutter wurde so stark, dass sie mir davon erzählte. Die Frau die den Pudding für sie machte saß an ihrem Bett. Plötzlich war sie in ihren Armen mit einer festen Umarmung. Das Kind erinnerte sich an frühere Jahre an ein fernes Schottland mit den Armen ihrer Mutter um sich. Eine Mutter die diese Welt verlassen hatte als Kathleen ein Kind von zwei Jahren war. Den anderen Patienten liefen Tränen über die Wangen, als sie die Station verließen. Ich werwähnte dies eines Abends und meinte dann, ‘Wenn du in den Himmel gehst wirst du keine Ruhe haben, du wirst so viel zu tun haben den Menschen zu helfen, genauso wie du es jetzt tust.’ Ihr Gesicht strahlte mit Freude als sie antwortete, ‘Das möchte ich gerne tun, immer den Menschen helfen.’ ‘Stell dir vor, jemand bittet dich um etwas, würde es dir etwas ausmachen zu Gott zu gehen und darum zu bitten?’ fragte ich sie. Sie dachte darüber nach bevor sie antwortete, ‘Ich weiß nicht, ich bin mir nicht sicher bis ich dorthin gehe. Ich habe vielleicht Angst zu Gott zu gehen, aber ich weiß, dass ich keine Angst vor der Heiligen Jungfrau hätte, und das ist es was ich tun werde. Ich würde sie fragen und dann würde sie Gott fragen. Und ich werde immer alle erinnern die gut zu mir waren.’ ‘Wie ist es mit denen die nicht wussten, dass du hier warst und dir geholfen hätten, wenn sie es gewußt hätten.’ Und dann machte sie dieses außergewöhnliche Erklärung ‘Jeder der von mir erfährt und der mich mag, dem werde ich auch helfen. Ich werde ihnen helfen immer gut zu sein.’ Rita (von der Nebenstation) blieb lange bei ihr, aber da sie selbst einige Tage schon Fieber hatte, entschuldigte sie sich und fragte ob sie zurück ins Bett gehen könnte. ‘Tu das Rita, leg dich ins Bett und hier, nimm meine Wärmflasche mit’ Wegen ihres Fiebers, war die Wärmflasche das letzte was Rita brauchen konnte, und obwohl Kathleen die Todeskälte spürte, dachte sie zuerst an andere. Als Rita gerade gehen wollte rief Kathleen, ‘Ich habe für dich gebetet Rita, du wirst nie wieder Kopfschmerzen haben.’ Rita litt unter Migräne und schweren Kopfschmerzen die nicht durch Aspirin oder Beruhigungsmittel gelindert werden konnten. Sie lebt noch, ist verheiratet mit zwei Kindern, und bestätigte Jahre später, dass sie seit dieser Nacht nie wieder Kopfschmerzen hatte. Ab 1.30, war eine Krankenschwester bei Kathleen, die manchmal sprach, aber ihre Stimme war zu undeutlich um die Worte zu verstehen. Um 2.00 am Morgen des 7. Oktobers dem Rosenkranzfest, verstummte ihre Stimme plötzlich, ein erwartungsvoller Blick trat in ihre Augen. Dann wurde sie steif und lag still. Sie war tot. Nach monatelangem Leiden, kam der Tod friedlich und schnell. Auf dem Rückweg vom Leichenhaus blieb die Hausmutter plötzlich bei einem großen Rosenbusch stehen der an einer Wand wuchs. An dem Busch blühte eine einzige große, weiße Rose. ‘Das ist merkwürdig’, meinte die Hausmutter. ‘Solange ich mich erinnern kann, habe ich noch sie eine Rose an diesem Busch gesehen’ ‘Außerdem ist es eine ungewöhlich große Rose für die erste Oktoberwoche.’ Auch das restliche Personal bestätigte, daß vorher noch nie eine Rose dort gesehen wurde. Es war etwas besonderes an dieser Rose und wir entschieden, daß sie extra für Kathleen gedacht war, sonst wäre sie uns nicht beiden so eindeutig aufgefallen. Wir pflückten sie und gingen zurück in das Leichenhaus um Kathleen unser letztes Geschenk zu geben, und das Glücksgefühl war unbeschreiblich. Beim ersten Mal wusste man nicht was einem erwartete, aber dieses mal wussten wir, es würde Kathleen mit einem Lächeln sein und wir fragten uns ob das Lächeln noch glücklicher wäre, wenn wir ihr etwas gaben was sie sich wünschte, das letzte Geschenk das wir ihr machen konnten – eine weiße Rose der Keuschheit. Wir befestigten die Rose durch ihre gefalteten Finger, so dass sie nicht von ihrer Brust fallen konnte auch wenn der Sarg noch so geschüttelt wurde. Dieses Bild kann man nie vergessen. Das weiße Seidenkleid, der Schleier, der Rosenkranz, das Gebetsbuch, eine weiße Rose und zwei allerliebste Grübchen. Viele Patienten kamen von den Statinen um die kleine Kathleen ein letztes Mal zu sehe. Nachdem sie auf dem kalten Zementboden gekniet hatten, berührten sie die Rose, ihre Hände und Stirn mit ihren Rosenkränzen, Gebetsbüchern und Heiligenbildchen. Warum taten sie das? Die Antwort ist einfach: Sie wüssten, dass sie in der Gegenwart einer kleinen Heiligen waren. Eine kleine Heilige die für sie im Himmel fürsprache halten würde. Ihre Worte werden nicht vergessen werden: ‘Wenn jemand von mir hört und mich mag, werde ich ihm helfen, ich werde ihm helfen immer gut zu sein.’ Bruder Conway wurde 1901 in der Nähe von Grange in County Waterford geboren. Er war das älteste von drei Kindern und wuch auf einer kleinen Farm auf. Mit 15 trat er der Christlichen Bruderschaft bei und bekam den Namen Anselm. Im August 1943 wurde er nach Ballinrobe geschickt.(Dort unterrichtete er Jungen an der Schule der Christlichen Brüder). Er begann bald die Patienten in dem nahegelegenen Creagh Sanatorium zu besuchen. Die Straße hinter mir führt zum Creagh Sanatorium. Bruder Conway ging diese Straße entlang, wenn er Patienten besuchte und auch wenn er die Kleine Kathleen besuchte. Creagh Haus wurde 1875 von Colonel charles Knox erbaut. Das ist das Sanatorium gleich außerhalb von Ballinrobe. Es wurde in den 20er Jahren ein Sanatorium. Dieser niedrige, zweckmäßige Bau war einer von mehreren Bauten für die Patienten. Creagh Haus wurde für das Personal und die Küche genutzt.
Am Hauptgebäude befand sich eine kleine Kapelle. Hier verbrachte Kathleen das letzte Jahr ihres kurzen Lebens und hier begann sie ihre Reise zu ihrer letzten Ruhestätte in Cloughmore, Achill Ilsand. Eine unnatürliche Stille liegt nun darüber. Eine Erinnerung and die Zeit als Kathleen diese Welt verließ. Von Zeiten des Hungers und der Verfolgung die unserem schönen Land nachstellten. Mein Vater besuchte Bruder Conway’s Grab im Friedhof von Ballinrobe.
Zwei Frauen von hier haben ihn begleitet. Nur zwei von vielen die gute Erinnerungen an Bruder Anselm Conway haben. Danke für die Freude die du der kleinen Kathleen Kilbane gabst. Neben ihm wurde George Devery begraben, mit dem ihn ebenfalls eine Freundschaft verband. Bruder Conway wollte, dass er eine richtige Beerdigung haben sollte und nicht ein Armengrab. Mein Name ist Viviana, ich bin von Parana, Argentinien und ich bin hier um mein Bekenntnis abzulegen. Ein sehr netter Dubliner namens Johnny Caffney der zwei Stunden von meiner Stadt entfernt in Rosario lebte, schickte mir 2004 das Buch ‘No more tears in my Eyes’ von Dublin. Es wurde von Bruder Conway geschrieben und handelt von dem Leben der Kathleen Kibane. Als ich es las bewegte es mich sehr, denn obwohl es eine traurige und tragische Geschichte ist, ist es auch hoffnungsvoll und voller Glaube und Liebe. Ich bin hier um zu erzählen, dass diese Geschichte viele gute Auswirkungen auf mein Leben hatte. Ich begann sie zu lieben und konnte Kathleens Einsamkeit, das Bedürfnis nach einer geliebten Mutter, die Trauer um ihre Krankheit,( da sie mit 13 Jahren an Tuberkulose starb) tief in mir zu spüren. Am 13. Sept. 2007, an Kathleens Geburtstag, ließ ich in der Kathedrale von Parana eine Messe für Kathleen sagen. Ich saß in der ersten Bank neben einer unbekannten Frau und bevor die Messe begann und Kathleen’s Namen laut gesagt wurde, fragte mich die Frau wer Kathleen sei. Während der kurzen Unterhaltung erzählte ich der Frau, dass ich Kathleen um ein Zeichen gebeten hatte, um zu zeigen, dass sie froh und glücklich über die Messe war die zu ihren Ehren in diesem Land so viele Jahre nach ihrem Tod 1947 gehalten wurde. Das einzige was ich tun musste war auf das Zeichen zu warten (während dieser Stunden oder vielleicht Tage.) Als die Messe zuende war, kam vor dem Altar eine Freundin mit ihrem Mann und ihren kleinen Kindern auf mich zu. Den vierjährigen Jungen kannte ich und das Baby war nicht mehr als sechs Monate alt. Als ich nach dem Namen fragte antwortete meine Freundin ‘Catalina’ was Kathleen auf Englisch heißt In desem Moment riefen die Frau und ich beide vor Freude aus, denn uns war klar, dass dies das ‘Zeichen’ war. Ich könnte noch viele solche Ereignisse nennen in dennen klar war, dass Kathleens Zeichen und echte Interventionen mir und anderen mit kleinen und wichtigen Wundern in unserem Leben half. Ich suchte häufig im Web nach neuen Informationen über Kathleen außer der Publikation von No more Tear und Fotos von verschiedenen Orten wo das Mädchen geboren war und lebte, wie z.B. Achill Island, das Sanatorium und der Friedhof. Doch am 2. Jan. 14 fand ich ein Video von Dominic Kennedy in dem sein Vater, Victor, vor Kathleen’s Grab betete. Ich war erstaunt und erfreut und trat sofort mit Dominic und Victor in Verbindung und es war Victor mit dem ich telefonierte und der mich um mein Bekenntnis bat, da wir beide der Welt von Kathleen’s leben berichten wollen. Wir möchten sogar den Vatikan wissen lassen dass es diese ‘kleine Heilige’ gab und gibt, obwohl sie in Irland und Schottland bekannt ist aber in dem Teil der Welt wo ich lebe. Aber eines ist sicher , Victor, ich und andere Leute können bezeugen, dass kathleen für uns eintritt, uns hilft und in unserem Leben sehr wichtig ist. Ich kann versichern, dass ich immer wenn ich an ihrem Jahrestag dem 7. 10. (dem Tag der Rosenkranzmaria, der Schutzheiligen meiner Stadt Parana ) die ihre Dankbarkeit und Freude spüre. Sie zeigen sich in vielfältiger Weise. Zum Schluss könnte ich sagen dass obwohl Kathleen durch ihre Einsamkeit, ohne ihre Familie und die schrecklichen körperlichen Schmerzen so viel leiden musste, sie eine Quelle der Inspiration in meinem Leben ist. Eine Quelle von Glauben, Hoffnung und Stärke und alles was ich von ihr jeden Tag bekomme sind Segnungen Danke Kathleen, denn du bis ein Beispiel für uns, du bist zweifellos eine kleine Heilige und weil du so ein ‘Durcheinander’ vom Himmer aus machst wie es Papst Francis sagt, für alle die dich in dieser Welt lieben. Danke! Es war am Samstag den 19. Sept. 1846, hoch in den Bergen im Südosten von Frankreich in La Salette, als eine Frau in einer Kugel aus Licht vor zwei Hirtenkindern erschien. Die Frau saß auf dem Dach eines kleinen Steinhauses das die Kinder gebaut hatten. Sie hatte den Kopf in den Händen verborgen und weinte. Diese Frau war die Mutter Gottes, die Jungfrau Maria. Sie sollte ihnen viele Dinge sagen, die in Frankreich geschehen sollten, daß eine großer Hungersnot kommen würde, und sie tat es, siefegte bereits durch Irland, es war der Potatoe Famine. Viele starben, eine große Stille hing über dem Land, eine große Schönheit wurde geboren. 33 Jahre vergingen, so lange wie das Leben Jesus auf Erden und dann erschien die Gottesmutter in unserem geplagten Land in Knock. Sie blieb stumm, diesmal waren keine Worte nötig. Sie weinte auch nicht. Wie die kleine Kathleen hatte sie keine Tränen mehr in den Augen. In den Bergen in Frankreich bemerkten die Kinder, dass an der Brust der Frau ein Kruzifix (ca. 15cm groß) hing, dass alles andere überstrahlte. An dem linken Arm des Kreuzes war ein Hammer und am rechten Arm eine Zange. Die Werkzeuge der Kreuzigung Christi. Wie oft benutzen wir den Hammer um die Nägel tiefer in die Hände und Füße unseres Herrn zu treiben, lasst uns stattdessen nach der Zange greifen um die Nägel herauszuziehen. Es ist eine traurige Tatsache, dass die Menschen heute lieber den Hammer benutzen. Bevor du heute einschläfst, erinnere dich, er ist für dich gestorben, für dich. Es wird Nacht liebe Mutter, der lange Tag ist vorüber. Vor deinem Bildnis knie ich wieder um dir zu danken, dass du mich heute beschützt hast und bitte dich auch diese Nacht alles Böse fern zu halten. Ich trage ein Kreuz in meiner Tasche
eine einfache Erinnerung dass ich ein Christ bin
egal wo ich gerade bin. Dieses kleine Kreuz ist keine Magie Es ist auch kein Glücksbringer Es soll mich auch nicht beschützen Vor jeder psychischen Pein. Es ist nicht zur Identifizierung
Für alle Welt zu sehen Es ist nur eine Abmachung
Zwischen meinem Retter und mir. Wenn ich die Hand in die Tasche stecke, Um eine Münze zu holen oder den Schlüssel Ist das Kreuz da um mich zu erinnern
An den Preis den er für mich gezahlt hat. Es erinnert mich auch dankar zu sein
Für alles Gute Tat für Tag Und zu versuchen ihm besser zu dienen
Mit allem was ich sage und tue. Es ist auch eine tägliche Erinnerung
An den Frieden und die Bequemlichkeit die ich teile Mit allen die meinen Herren kennen
und sich unter seine Obhut begeben. So trag ich ein Kreuz in meiner Tasche Das nur mich erinnert Dass Jesus Christus der Herr meines Lebens ist
Wenn ich es ihm nur erlaue. Wenn Sie das Buch ‘No more Tears In My Eyes – The Story of Kathleen Kilbane’ lesen möchten gibt es ein Bestellshcein in ‘Alive!’ Der Katholischen Zeitschrift die in den meisten katholischen Kirchen in Irland ausliegt . Oder Sie können ihnen schreiben unter:
Alive!
St. Mary’s Priory
Tallaght, Dublin 24
Ireland
Das Büchlein kann auch Online bei Achilltourism.com und anderen Online Buchläden bestellt werden.
Sie können auch in ihrem Buchladen bitten es bestellen zu lassen.

15 Replies to “Kathleen Kilbane: The “Little Saint” of Achill Island”

  1. I absolutely loved this film it was a great help after reading the book to get to know more about little Kathleen and where her grave is as I would like to visit it and pay my respects to a beautiful little Saint.
    Thank you so much for all the hard work you have done in making this film. Totally inspirational🎀💞

  2. I am a relation of Kathleen and I found the book very moving Kathleen was a great source of comfort to when I went through cancer I love going to the grave and I feel her close to me thank you  Dominic for this lovely tribute

  3. Today my Family & I made a visit to Knock. whilst in the small church I pick up a DVD, brought in back to Dublin and have just finished watching it with my family. what an amazing story. I will be looking into this remarkable young lady's life.

  4. Poor child without any parent close by to care for her, I'm sure many children and adults died because of this disease and malnutrition. RIP to all of them.

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